Thüringen Pokal 23. 08. 2020

Endspiel um den Köstritzer Pokal Thüringen: der FSV Martinroda im Mittelpunkt

Robert Fischer, der Trainer des FSV Martinroda, ließ zur Pressekonferenz keinen Zweifel daran, dass sich seine Mannschaft für das 30. Finale im Landespokal des Thüringer Fußball-Verbandes (TFV) viel vorgenommen hatte. Der Oberligist hielt auch lange gut mit, kassierte aber in der Schlussphase viele Treffer. Damit kam, das haben wir bereits kommuniziert, das höchste Ergebnis in allen bisherigen Endspielen zustande.

Doch wenn die Enttäuschung, die Fischer auch zur Pressekonferenz zum Ausdruck brachte, verflogen ist, dürfen sich die „Sandhasen“ freuen, dass sie ein Thüringer Pokalfinale erreicht haben.

Deshalb hier Fotos von Karina Heßland-Wissel, auf denen der FSV Martinroda im Mittelpunkt steht.

Das zweite Foto zeigt Vorstand Sebastian Bach. Der war wie Stefan Töpfer „Assistent“ von Stadionsprecher Hartmut Gerlach. Beide lasen jeweils die Mannschaftsbesetzungen ihrer Vereine vor und auch die Wechsel und traten in Aktion, um die Torschützen zu verkünden. So sagte Bach, ein ehemaliger Torhüter, beim Führungstor durch Marco Pusch: „Ich komme gern noch öfter ans Mikro, um Tore durchzusagen.“ Aber in dieser Eigenschaft war er nur noch gefordert, um den Treffer durch den Ex-Jenaer Marc Andris gebührend zu feiern.

Wir werden die Nachrichten über das Pokalfinale mit Texten zur Presseschau II, der Präsentation des FC Carl Zeiss Jena sowie dem Dank an die Mitarbeiter der Geschäftsstelle und der vom FCC für ihre Arbeit bei der Vorbereitung und Durchführung des 30. Pokalendspiels fortsetzen und beenden. Dabei nutzen wir erneut die Fotos von Karina Heßland-Witzel.

Fotos: Karina Heßland-Wissel

Hartmut Gerlach