Verband 12. 03. 2019

Erweitertes Präsidium des TFV traf sich zur seiner 10. Sitzung

In einer eineinhalbstündigen Sitzung beschäftigte sich das erweiterte Präsidium des Thüringer Fußball-Verbandes (TFV) unter Leitung seines Präsidenten Dr. Wolfhardt Tomaschewski am frühen Montagabend (11.03.19) nach der Protokollkontrolle zunächst mit dem Bericht des Geschäftsführers.

Thomas Münzberg erläuterte darin das neue Organigramm der Geschäftsstelle und die Finanzierung der einzelnen Stellen. Danach machte er Aussagen zum Stand des Sponsorings und der Kooperationen des Verbandes mit Firmen und Unternehmen. Kurz ging der Geschäftsführer auf den Amateurfußballkongress in Kassel sowie auf die personelle Vorbereitung des Landespokalendspiels um den Köstritzer Pokal ein. Zu einigen Punkten gab es Anfragen der Anwesenden.

Im Anschluss stellte Udo Penßler-Beyer, der 2. Vizepräsident des TFV, Ergebnisse der Arbeitsgruppe (AG) Satzung und Ordnungen vor. Dabei ging es um Anträge zur Schiedsrichter-, Finanz- sowie Rechts- und Verfahrensordnung (RuVO). Das seien, so Penßler-Beyer, diesmal deutlich weniger als noch im Vorjahr. Die Vorlagen wurden besprochen und werden dem Verbandsvorstand zur Sitzung im Mai zur Diskussion und Beschlussfassung vorgelegt.

Danach befasste sich das erweiterte Präsidium mit Auszeichnungsvorschlägen sowie mit Anträgen über die Aufnahme von Vereinen in den TFV bzw. über die Beendigung der Mitgliedschaft.

Unter dem Punkt Verschiedenes ging Dr. Tomaschewski auf die Regionalligareform ein. Danach machte der Vorsitzende des Qualifizierungsausschusses, Mike Noack, die Runde mit ersten Überlegungen zur „Einführung einer Lizenzpflicht“ bekannt. Dieses Thema spielte bereits bei der Zusammenkunft mit den Kreislehrwarten im Januar eine Rolle und soll weiter auf der Agenda stehen. Zu den Gedanken von Noack gab es einige kurze Äußerungen der Mitglieder des erweiterten Präsidiums.

Danach beendete der TFV-Präsident die 10. Sitzung, an der 13 der 16 Mitglieder teilnahmen.

Hartmut Gerlach