Kreise 11. 02. 2019

KFA Mittelthüringen zieht positives Hallenfazit

 

Im Fußballkreis Mittelthüringen ging vor kurzem die Hallenkreismeisterschaft des Kreis-Fußballausschusses (KFA) 2018/19 zu Ende. Thomas Schmidt, der Vorsitzende des Jugendausschusses, verweist auf eindrucksvolle Zahlen:  „Durch die knapp 270 spielenden Mannschaften wurden an 39 Turniertagen 814 Spiele gespielt, in denen punktgenau 1.600 Tore gefallen sind. Die 28 Turnierleiter, welche teils an beiden Wochenendtagen im Einsatz waren, sind dabei von knapp 60 Schiedsrichtern unterstützt worden.“

Zum Gelingen der Veranstaltungen habe, so Schmidt, sowohl die gute Kommunikation mit den Kommunen als Träger der Halle als auch die Unterstützung durch die gastgebenden Vereine, die zumeist die Versorgung übernommen hatten, beigetragen.

Auch sportlich ist man im KFA zufrieden. Thomas Schmidt sagt: „Mit der Entscheidung, dass Trainer nur noch im Sitzen coachen dürfen, zeigt man sich im Nachhinein sehr zufrieden. Zum einen brachte diese Entscheidung mehr Ruhe auf die Trainerbänke und auch die Schiedsrichter hatten dadurch, im Vergleich zu den Vorjahren, weniger mit den Trainern zu tun. Auch wenn es bei den Regelkenntnissen bei Funktionären und Spielern teilweise immer noch Lücken gibt, so werden die Hallenfussballregeln nach Futsal immer besser umgesetzt und angenommen.“

Die Nachwuchsklassen würden mit dem Hallfußball nach Futsalregeln aufwachsen. Hier waren die Spiele und auch das Verhältnis untereinander vorn großer Fairness geprägt. In den oberen Altersklassen und auch bei den Männern gebe es dagegen noch Luft nach oben, sagt der Jugendobmann.

Den vollständigen Beitrag liest man auf der Internetseite des KFA Mittelthüringen.

Hartmut Gerlach