DFB/NOFV 11. 08. 2018

Presseschau nach dem Drittligaspiel Karlsruher SC - FC Carl Zeiss Jena (1:1)

Ausführlich berichten die „Ostthüringer Zeitung“ (OTZ) und die „Thüringische Landeszeitung“ (TLZ) über den Auftritt der Jenaer vom Freitagabend (10.08.18) in Karlsruhe. Etwas kürzer fällt der Artikel in der „Thüringer Allgemeine“ (TA) aus. In allen drei Thüringer Zeitungen ist Michael Ulbrich der Autor. „Freies Wort“ (FW) berichtet mit einem redaktionellen Beitrag.

Schauen wir zunächst auf die OTZ und TLZ. Ulbrich wählt die Überschrift „Reaktion gezeigt, einen Punkt erkämpft“. Das sei wieder FC Carl Zeiss der ersten beiden Spieltage gewesen. Jena hat sich ein Zähler wahrlich verdient. Die Gäste zeigten im Wildparkstadion einen blitzsauberen Vortrag und hatten schnell die größeren Chancen. „Der KSC hielt sich mit Offensivaktionen zurück, tappte des Öfteren in die Jenaer Abseitsfalle und suchte sein Heil vor heimischer Kulisse tatsächlich im Konterspiel. Doch das unterbanden die Jenaer stark.“

Die Badener kamen mit Wucht aus der Kabine. Aber sie kamen weiter nicht in die Partie, waren lediglich durch Konterläufe ein klein wenig gefährlich. Jena hielt in der Schlussphase, als der KSC alles nach vorn war, stand.

Die Schlagzeile in „Freies Wort“ lautet „Wilde Schlussphase“. Man liest. „Die Jenaer erkämpften sich … ein 1:1 und hatten sich den Zähler durch ihren unermüdlichen Einsatz redlich verdient. Die Gäste zeigten eine ansprechende Vorstellung. Der große Glanz fehlte,

doch drei Tage nach dem phasenweise schwachen Auftritt im Heimspiel gegen Halle (0:3) hinterließ das Team von Trainer Mark Zimmermann im Wildpark einen deutlich verbesserten Eindruck. Der KSC kam zwar zu einigen Chancen, vorrangig nach Standards. Doch auch Jena setzte ein paar Nadelstiche, sodass die Begegnung vor 11 530 Fans weitestgehend ausgeglichen verlief.“

Die vollständigen Texte findet man in den Printausgaben der Medien und im Internet.

Hartmut Gerlach