DFB/NOFV 16. 04. 2018

Presseschau zum Drittligaspiel FC Carl Zeiss Jena - VfR Aalen (3:2)

In der „Ostthüringer Zeitung“ (OTZ) und „Thüringische Landeszeitung“ (TLZ) wird in größeren Beiträgen von Michael Ulbrich über das Spiel in Jena berichtet. In der „Thüringer Allgemeine“ (TA) findet man einen gekürzten Artikel.

Ulbricht titelt „Die Lauscher sind offen“. Er bezieht sich damit auf die Kaderpolitik des FC Carl Zeiss Jena, die nun ins Laufen kommt, da der Klassenerhalt geschafft ist. Im Fokus mit Robert Müller ein Akteur, der einst auch in Jena spielte. Der Autor schreibt weiter, dass sich Jena im Vergleich zu Paderborn aggressiver in der Zweikampfführung und zielstrebig nach vorn gezeigt habe. Das zahlte sich aus. Nach dem Ausgleich schlug Jena zurück. Aalens Trainer sprach von einfachen Fehlern seiner Mannschaft. Nach dem 3:2 entwickelte sich ein offener Schlagabtausch, Mit dem Sieg knackte der FC Carl Zeiss die magische 40-Puntke-Marke.

In „Freies Wort“ (FW) berichtet Ulrich Klemm aus Jena. Seine Überschrift lautet „Saisonziel erreicht“. Trainer Zimmermann freute sich über dne Klassenerhalt und über die Leistung seiner Mannschaft gegen Aalen. Besonders Julian Günther-Schmidt, dem im Saisonverlauf häufig das Schusspech an den Stiefeln klebte, habe sich hervorgetan. Am Rande der Partie wehrte sich FCC-Geschäftsführer Chris Förster heftig gegen Insolvenzgerüchte.

Die vollständigen Beiträge liest man in den Printausgaben der Zeitungen und im Internet.

Hartmut Gerlach