DFB/NOFV 15. 01. 2022

Regionalliga Nordost spielt ab 22./23.01.22 wieder – Oberliga Süd setzt Saison erst am 05./06.02.22 fort

Die Thüringer Vereine, die in der Regionalliga Nordost und der Oberliga Süd spielen, erreichte am gestrigen Freitag (14.01.21) in Schreiben von Till Dahlitz, Mitarbeiter Spielbetrieb im Nordostdeutschen Fußballverband (NOFV). Er nimmt Bezug auf eine virtuelle Staffeltagung mit den Vereinen der 4. Liga und einer Beratung des NOFV-Spielausschusses.

Darin heißt es unter anderem:

„Es ist unstrittig, dass das Spieljahr der NOFV-Oberliga mit insgesamt 38 Spieltagen nicht vollständig umgesetzt werden kann. Das Zwischenziel bleibt weiterhin, dass mindestens 75 % der Mannschaften mindestens 50 % der zu Saisonbeginn vorgesehenen Spiele austragen werden … .

Zudem hat der Spielausschuss, auf Grund von unterschiedlichen Voraussetzungen in den einzelnen Spielklassen, folgende Entscheidungen in Bezug auf die Wettbewerbsfortsetzung getroffen:

  • Die Regionalliga Nordost (mit FC Carl Zeiss Jena und ZFC Meuselwitz – H. G.) nimmt wie ursprünglich vorgesehen am Wochenende 22./23. Januar 2022 den Spielbetrieb mit den Nachholspielen wieder auf. Am darauf folgenden Freitag, d. 28.01.2022 wird dieser dann mit dem 23. Spieltag fortgesetzt… .
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  • Der Spielstart der NOFV-Oberliga Süd (mit SV 09 Arnstadt, FC Rot-Weiß Erfurt, FC An der Fahner Höhe, FC Carl Zeiss Jena II, FSV Martinroda, FSV Wacker 90 Nordhausen und FC Einheit Rudolstadt – H. G.) wird auf Wunsch der Vereine auf Grund der bis heute bestehenden Verfügungslage im Bundesland Sachsen und im Interesse der Wettbewerbsgleichheit um eine Woche nach hinten verschoben und ist demzufolge an dem Wochenende 05./06. Februar 2022 geplant. Begonnen werden soll mit den noch ausstehenden Spielen des 14. Spieltages.

Im laufenden Spielbetrieb wird es dann wieder zu einer Vereinheitlichung der Spieltage zwischen der Oberliga Nord und Süd kommen. Der NOFV-Spielausschuss behält die aktuelle Lage und die aktuellen Verordnungen der einzelnen Länder genau im Auge und wird sich bei gravierenden Veränderungen der Situation neu beraten.

Hartmut Gerlach