Kreise 12. 02. 2020

Schiedsrichter des Fußballkreises Erfurt-Sömmerda stimmten sich auf die Rückrunde ein

Am vergangenen Wochenende trafen sich rund 60 Schiedsrichter und Beobachter des Fußballkreises Erfurt-Sömmerda zur alljährlichen Halbzeittagung, die diesmal in Naumburg/Saale stattfand. Nach der der Begrüßung durch Lehrwart Martin Nadstawek, dem sich der Regeltest anschloss, übernahm der kommissarische Kreisschiedsrichterobmann Daniel Bartnitzki das Wort.

Im Anschluss folgte der erste Teil einer Gruppenarbeit. Dabei ging es um Ansprachen und die Sanktionierung von Teamoffiziellen, Rudelbildungen, Stellungsspiel und das Thema Schiedsrichterassistenten. Die Beobachter des Kreises werteten in dieser Zeit ihre ersteHalbserie aus und versuchten an Videobeispielen eine einheitliche Linie in der Rückserie zu erarbeiten.

Am Nachmittag sprach der Vorsitzende des DFB-Schiedsrichterausschusses und 2. Vizepräsident des Thüringer Fußball-Verbandes (TFV). Seine Themen waren die Entwicklung in den „oberen Ebenen und der bevorstehende Verbandstag Außerdem zeigte er Videoszenen aus dem so genannten „Graubereich“.

Mit Ausführungen von Beobachterchef Wolfgang Gäbler und dem scheidenden Vorsitzenden des Kreis-Fußballausschusses (KFA), Jens Schenk, endete der erste Tag der Zusammenkunft.

Der Sonntag startete mit dem Referat von Sandy Hoffmann, Mitglied im Verbandsschiedsrichterausschuss (VSA), zu verschiedenen Themen im Thüringer Fußball. Auch er lockerte seinen Beitrag mit Videoszenen auf. Dann übernahm Uwe Coccejus das Mikrofon zu aktuellen Urteilen des Sportgerichts. Nicht nur der neu gewählte Sprecher des Schiedsrichterrates, Sven Schenk, sondern auch die Verantwortlichen und Teilnehmer konnten ein positives Fazit der Tagung ziehen.

Den vollständigen Beitrag findet man auf der Internetseite des KFA Erfurt-Sömmerda.

Hartmut Gerlach